Darmaufbau

Behandlungsablauf: Darmsanierung & Darmaufbau

Die wichtigste Aufgabe des Verdauungstraktes ist vor allem die enzymatische Aufbereitung der eingenommenen Nahrung, so dass über die Darmwände Nährstoffe und Wasser raufgenommen werden können. Außerdem werden unverdauliche Anteile über den Magen-Darm-Trakt wieder ausgeschieden.  Der Verdauungstrakt steht in direktem Kontakt zur Außenwelt und ist vielen Störeinflüssen ausgesetzt wie eben,
 

  •     Die denaturierte Ernährung ohne viele Ballaststoffe
  •     ungesunde Lebensweise und belastende Lebensumstände (Stress)
  •     Einnahme bestimmter Medikamente (z.B. Antibiotika, Magensäurehemmer, Hormone)
  •     mangelnde Hygiene (z.B. Kontakt mit Parasiten und Keimen im Ausland)
  •     Schadstoffbelastun


Als Folge dieser Belastungen finden wir unter anderem:

  • Organschmerzen
  • Stuhlunregelmäßigkeiten
  • Verdauungsstörungen, Reizdarm
  • Völlegefühl
  • Durchfälle, Verstopfung, Blähungen
  • Darmdysbiosen
  • Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Neuschnupfen
  • Hautproblemen (unreine, trockene Haut, Schuppen)
  • Abwehrschwäche, erhöhte Infektanfälligkeit
  • Appetitlosigkeit oder Fressattacken
  • Gewichtsschwankunge
  • Mattigkeit, chronische Müdigkeit, Reizbarkeit 
  • Schlafstörungen
  • Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen: Morbus Cron, Colitis Ulcerus
  • möglicherweise zeigen sich depressive Verstimmungen


Darmsanierung
Wie funktioniert es?

       1. Ausführliches Anamnesegespräch

  • hier wird Ihr Beschwerdebild besprochen
  • Laboranlyse (zur genauen Bestimmung Ihres Mikrobioms)
  • Der Stuhlbefund quantifiziert die Zusammensetzung der Stuhlflora und zeigt, ob ein Ungleichgewicht zwischen gesunden und      unerwünschten Darmbakterien besteht, ob schädliche Fremdkeime wie Hefe- und Schimmelpilze den Darm besiedeln

       2. Darmreinigung / Ausleiten

  • Sind Körper und Darm belastet, werden die Ausleitungsorgane angeregt und gestärkt,  Schadstoffe und Darmparasiten ausgeleitet.
  • Zeigt der Befund einen Darmpilz an, erhalten Sie eine spezielle Candida-Kur.
  • Auf ein Diätplan und ausreichende Trinkmenge wird genauest geachtet und hingewiesen. 

 
       3. Aufbau Darmflora

  • Geeignetes Milieu schaffen: Ausgewählte Bioresonanzprogramme sorgen für ein geeignetes Milieu im Darm und für eine Stärkung aller Verdauungsorgane.
  • Passende Bakterien ansiedeln: Ausgewählte Probiotika werden eingenommen und können sich im Darm vermehren.
    So entsteht eine gesunde Darmflora.
  • Der Darm und die Verdauungsorgane erhalten Unterstützung. 
  • Leber, Niere, Lymphe und Verdauungsorgane (Entgiftungsorgane) werden gestärkt.

 
       4. Unterstützende Therapie 

  • Die Bioresonanz unterstützt die Regeneration von Darmschleimhaut und Darmtätigkeit, sowie regt den Stoffwechsel an.
  • Anschließend nach der Darmtherapie werden bestimmte Micronährstoffe empfohlen und eine Ernährungsempfehlung gegeben.
  • Desweiteren reguliert sich Säure-Basen-Haushalt.
     

Somit können Sie sicher sein, die beste Reinigung und Sanierung für Ihren Darm zu erhalten!

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Julia Altermann

 

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